Schau in dein Postfach – dort liegt gleich deine E-Mail mit Atem für die Geburt.
Atmung wirkt nur, wenn dein Körper sie schon kennt. Unter der Geburt hast du keine Kapazität, etwas Neues zu lernen – aber sehr wohl die Fähigkeit, etwas Vertrautes abzurufen.
Verschaff dir einen Ăśberblick. Zehn Minuten reichen. Du musst dir nichts merken.
Am besten abends im Bett. Eine Technik pro Woche – dann sitzt sie, wenn es soweit ist.
Such dir die eine heraus, die sich für dich am besten anfühlt. Die brauchst du später.
Fang mit der Wellenatmung an. Sie ist die Basis für alles Weitere – und die einzige, die du wirklich täglich üben solltest. Vier Sekunden ein, sechs bis acht Sekunden aus, der Ausatem länger als der Einatem. Mehr ist es nicht.
Zeig den Guide deinem Partner oder deiner Begleitperson. Unter der Geburt vergisst fast jede Frau irgendwann, wie sie atmen wollte – das ist völlig normal und keine Schwäche.
Aber wenn jemand neben dir sitzt, der laut mit dir atmet, kommst du in Sekunden zurĂĽck. Genau dafĂĽr ist Begleitung da.
In den nächsten Tagen bekommst du von mir noch ein paar Nachrichten – rund um Schwangerschaft, Geburt und die Zeit danach. Kein Werbefeuerwerk, nur das, was ich selbst weitergeben würde.
Und wenn du eine Frage hast: Antworte einfach auf eine meiner Mails. Ich lese jede selbst.
Der Atem ist nicht dazu da, die Geburt zu kontrollieren. Er ist dazu da, dass du dabei bei dir bleibst.
Folge mir auf InstagramDeine Kathy 🤍
Dieser Guide ist Begleitung für deine Schwangerschaft und ersetzt keine ärztliche oder hebammliche Betreuung.
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